Kombination aus Fußbodenheizung und vollflächig geklebtem Bodenbelag
Eine Fußbodenheizung spart bis zu 10 % Energie und sorgt in der kalten Jahreszeit durch ihre geringe Vorlauftemperatur für niedrige Heizkosten und hohen Komfort. Da sie keine Stellfläche wie etwa Heizkörper benötigt, eignet sie sich besonders für moderne Wohnräume mit großen, bis zum Boden reichenden Fenstern. Damit die Wärme optimal übertragen wird, sollte der Bodenbelag immer vollflächig geklebt werden. Das erhöht die Effizienz, verbessert Akustik und Haltbarkeit, und der Boden bleibt lange makellos.
Die Fußbodentrends 2025 eröffnen weite Gestaltungsspielräume. Schlagworte wie „Warmer Minimalismus“ lassen es bereits erahnen: Wo zwischen klaren Linien, schlichter Ästhetik und warmen, einladenden Akzenten der individuelle Schwerpunkt liegt, entscheidet jeder für sich. Daneben gibt es aber dann doch einen Megatrend: Umweltfreundlich produzierte, schadstoffarme und nachhaltige Materialien gewinnen stark an Popularität, was auch Bodenbelägen aus Recyclingmaterial steigende Marktanteile beschert. Technisch gesehen werden Bodenbeläge noch langlebiger, pflegeleichter, resistenter gegen Kratzer, Feuchtigkeit und Schmutz. Was aber nichts an der alten Regel ändert: Wer besonders lange Freude daran haben will, lässt seinen Fußboden fachgerecht auf den Untergrund kleben. Für niedrigste Emissionen des Klebstoffs und beste Wohngesundheit steht das Emicode-Siegel EC 1.
Während große Glasflächen in der traditionellen Architektur eine untergeordnete Rolle spielen, sehnen sich Hausbewohner heute nach lichtdurchfluteten, transparenten Räumen. Bodentiefe Fenster und Glastüren sind beliebter denn je, schaffen eine offene, freundliche Wohnatmosphäre, fließende Übergänge in den Garten und Ausblicke in die Umgebung. Sie lassen kleine Räume optisch größer wirken, sorgen für bessere Lüftungsmöglichkeiten und solare Gewinne, die sich positiv auf die Heizkosten auswirken. Das Plus an Sonnenlicht erhöht vor allem im Winter die Behaglichkeit und das Wohlbefinden: Studien belegen, dass sich mehr Licht in Innenräumen positiv auf die Gesundheit, die Fitness und die Konzentrationsfähigkeit der Bewohner auswirkt. Allerdings gilt gerade hier: Wo Licht ist, ist auch Schatten – gerade die Vorteile der großen Glasflächen können je nach Situation in einen Nachteil umschlagen. Dies betrifft nicht zuletzt die Fußböden, weshalb man sich bei der Wahl des Belags vom Fachmann beraten und das Verlegen an ihn delegieren sollte.
Was unter Corona bittere Notwendigkeit war, erscheint heute oft als reizvolle Alternative: Arbeitnehmer haben im Home Office die Annehmlichkeiten des Arbeitens in den eigenen vier Wänden entdeckt, und auch Arbeitgeber konnten dem durchaus Vorteile abgewinnen. Oft lassen sich so zum Beispiel die Büromieten reduzieren, was in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu einer willkommenen Kostensenkung führt. Viele Arbeitnehmer arbeiten deshalb auch heute noch in vertrauter Umgebung und mit Kontakt zur Familie. Voraussetzung dafür ist eine gute Planung des Arbeitsplatzes, zu der auch die Wahl des richtigen Bodenbelags gehört. Der muss im Homeoffice besondere Anforderungen erfüllen, weshalb es sich lohnt, vorab einen Fachmann zu Rate zu ziehen. Der sollte den Fußbodenbelag vollflächig auf den Untergrund kleben, damit er auch unter starker Beanspruchung robust und langlebig ist.
Fachleute sind sich einig: Im Zuge des Klimawandels wird die sommerliche Kühlung von Gebäuden immer wichtiger, während die Bedeutung des Heizens abnimmt. In Bürogebäuden ist der Einbau kombinierter Heiz- und Kühlelemente deshalb bereits Standard, und auch für Wohngebäude sind Wärmepumpen auf dem Markt, die nicht nur im Winter, sondern auch im heißen Sommer für angenehme Raumtemperaturen sorgen. Da sie in der Regel mit einer Fußbodenheizung kombiniert werden, rückt bei diesem Thema auch der Bodenbelag in den Blick. Der sollte mit Bedacht gewählt und wegen des besseren Wärmedurchgangs formschlüssig auf den Untergrund geklebt werden.
Angesichts endlicher Ressourcen und einer wachsenden Weltbevölkerung ist der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft längst fällig. Recycling ist also ein Gebot der Stunde, und weltweit mehren sich die Projekte und Verordnungen, die ein Recycling gebrauchter Materialien ermöglichen, unterstützen und vorschreiben. Das gilt auch für Bodenbeläge, bei denen inzwischen weitaus mehr möglich ist als viele Verbraucher ahnen. Allerdings sind die meisten Verfahren zum Recycling von Bodenbelägen noch relativ jung, weshalb man entsprechende Produkte oft sehr gezielt auf dem Markt suchen muss. Wird man fündig, haben recycelte Bodenbeläge in der Regel die gleichen Eigenschaften wie solche ohne Recyclinganteil. Das heißt auch: Beim Verlegen sollte man sie fachgerecht auf den Untergrund kleben lassen, damit man lange Freude daran hat.
Bei einem Ranking der größten Ärgernisse und Konfliktpotentiale in Mehrfamilienhäusern hätte die Lärmbelästigung gute Chancen auf Platz eins. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass nur komfortabel wohnen kann, wer in einer Wohnung mit gutem Schallschutz lebt. Wobei man zwischen zwei Arten von Lärm unterscheiden muss: dem Trittschall, der in der Regel in den Nachbarwohnungen für Unmut sorgt, und dem Raumschall, der vor allem in der eigenen Wohnung stört. Zu den Maßnahmen, mit denen man beide Störungen reduzieren kann, gehören die Wahl und Verlegung der Bodenbeläge. Fachmännisches Kleben erweist sich hierbei meist als die beste Wahl
Kostengünstig, leicht zu verlegen und mit einer Vielzahl von Dekoren hat Klickvinyl in den letzten Jahren rasant an Marktanteilen gewonnen. Der fußwarme Bodenbelag ohne pflegeintensive Fugen hat selbst in Feuchträumen gegenüber Fliesen deutlich aufgeholt. Hier zeigt sich allerdings, dass selbst als feuchteresistent bezeichnetes Klickvinyl in diesen Bereichen nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden sollte. Sicherer sind hier vom Fachmann geklebte, unterschiedliche Vinyl- bzw. Designböden. Sie bieten auch in anderen Räumen Vorteile – insbesondere in puncto Schadenanfälligkeit und Langlebigkeit.
Für viele Haus- und Wohnungsbesitzer ist es selbstverständlich, neue Bodenbeläge beim Verlegen fest auf den Untergrund kleben zu lassen. Der Grund: Sie wollen möglichst lange an ihrem Fußboden Freude haben. In Mietwohnungen wird dagegen oft in kürzeren Zeiträumen gedacht. Oft stellt sich das als Fehler heraus, gibt es doch auch hier gute Argumente für geklebte Bodenbeläge. Und ebenso oft stellt sich heraus, dass Mieter und Vermieter bei diesem Thema am gleichen Strang ziehen.
Mit dem Frühling steht in vielen Haushalten auch der Frühjahrsputz vor der Tür. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf den Böden, bei denen neben der üblichen Pflege vielleicht auch eine Intensivreinigung oder eine Reparatur ansteht. Oft kann man Reinigung und Reparatur mit altbekannten Hausmitteln, speziellen Reinigern oder für diesen Zweck eingelagerten Belagsresten selbst in Angriff nehmen. In schweren Fällen muss man allerdings den Fachmann beauftragen. Fest steht: Bodenbeläge, die über die gesamte Fläche auf den Untergrund geklebt sind, lassen sich besser reparieren und in vielen Fällen auch besser reinigen.
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