Initiative Bodenbeläge kleben

Spielwiese für Kreative

Teppichfliesen maximal belastbar

Teppichfliesen als Fußboden bieten im Wohnbereich die Vorteile textiler Bodenbeläge, erlauben den Bewohnern zugleich aber mehr Kreativität. Mit ihren vielen Farben, Mustern und Dekoren lässt sich in Sachen Raumgestaltung munter austoben. Für maximale Belastbarkeit sollten die Teppichfliesen fixiert werden – so behalten sie über Jahre ihre Form, sind strapazierfähiger und rufen auch ihre weiteren qualitativen Vorteile langfristig ab.

Auf gute Nachbarschaft

Weniger Tritt- und Raumschall mit geklebten Bodenbelägen

Jeder kennt ihn, den lästigen Lärm aus der Wohnung über oder neben der eigenen. Er kann von tobenden Kindern stammen oder von Schuhen mit Absätzen. Gerade schwimmend eingebaute Laminatböden sind für eine solche Geräuschkulisse anfällig. Wer es sich mit seinen Nachbarn nicht verscherzen möchte, achtet beim Verlegen des neuen Bodenbelags am besten auch auf möglichen Tritt- und Gehschall. In der Regel ist die feste Verbindung des neuen Belages mit dem Untergrund die beste Lösung für einen gewissen Schallschutz. Das reduziert den Trittschall und macht den Bodenbelag robuster sowie zugleich auch langlebiger.

Kreative Bad-Gestaltung

Vinylbeläge erobern den Nassbereich

Vinyl-Designböden werden immer beliebter – und erobern dabei zugleich verstärkt auch das Bad und den Nassbereich. Ähnlich wie keramische Fliesen sind Vinylbeläge sehr pflegeleicht und robust, strahlen jedoch mehr Wärme aus. Mit ihrer Vielfalt an Farben und Designs bieten sie jede Menge kreativen Spielraum und können sogar das Aussehen von Natursteinen, Parkett oder Beton nachahmen. Wichtig ist aber, die Beläge vollflächig fest auf den Untergrund zu kleben. Eine funktionsfähige Abdichtung ist ebenso nötig, um Wasserschäden zu vermeiden.

Haftet gut und ist schnell wieder entfernt

Teppich + Co. auch in Mietwohnungen klebend verlegen

Im aktuellen Immobilienmarkt kann jeder froh sein, der überhaupt eine bezahlbare Wohnung findet. Selbst wenn Teppich oder Laminat des Vormieters wenig dem eigenen Geschmack entsprechen. Prinzipiell können Mieter den Bodenbelag in ihrer Wohnung austauschen – aber bei ihrem Auszug muss der Boden wieder in seinen Originalzustand versetzt werden. Das kann bei vollflächig fest geklebten Belägen, die für maximale Belastbarkeit sorgen, etwas aufwändiger sein. Abhilfe versprechen da Klebebänder, Fixierungen und Unterlagen, die eine solide Haftung für Teppich und Co. bieten, aber später wieder entfernt werden können.

Echte Experten erkennen

Was gute Handwerker auszeichnet

Kleinere Arbeiten am und im Zuhause führen viele gerne selbst durch, das spart Zeit und vor allem Geld. Bei größeren Dingen hilft es jedoch nichts: Ein Profi muss ans Werk. Zum Beispiel wenn der gewünschte Bodenbelag für eine lange Lebensdauer und robuste Strapazierfähigkeit vollflächig fest auf den Untergrund geklebt wird. Der Fachmann soll professionell, zügig und hochwertig sein – all dies zu einem fairen Preis. Doch was zeichnet einen guten Handwerker eigentlich aus und wie erkennt man einen solchen zuverlässig?

Fußböden können auch leise

Geklebte Bodenbeläge reduzieren Tritt- und Raumschall

Selbst wenn das neue Laminat oder der schicke Vinylboden ein Genuss fürs Auge sind, werden Bodenbeläge schnell zum Ärger für das Ohr, falls sie beim Gehen klacken, knacken oder knirschen. Jede noch so kleine Bewegung wird akustisch wahrgenommen – teils nicht nur von den Bewohnern selbst, sondern auch von deren Nachbarn. Die Lösung: Den ausgewählten Bodenbelag vollflächig fest auf den Untergrund kleben. Das reduziert sowohl den Raum- wie auch den Trittschall, bietet aber noch viele weitere Vorzüge über Jahre hinweg.

Mindestens haltbar bis zum Auszug

In der Mietwohnung Bodenbeläge kleben und fixieren

Endlich ist die neue Wohnung gefunden, doch der Teppich des Vormieters passt überhaupt gar nicht zum eigenen Designanspruch. Ein neuer Bodenbelag soll her – doch geht das so einfach als Mieter? Ja, denn zum Verlegen von Böden bedarf es keiner Genehmigung des Bauherrn – allerdings muss der Boden beim Auszug wieder in seinem Originalzustand übergeben werden. Wünschen Mieter also den Bodenbelag vollflächig fest zu kleben, ist dies mit dem Vermieter im Vorfeld abzustimmen. Alternativ bieten Klebebänder, Fixierungen und Unterlagen praxisgerechte Lösungen für eine solide Haftung.

Gewappnet für jedes Hobby

Geklebte Bodenbeläge halten viel mehr aus

Rückzugsorte braucht jeder, um vom Alltagsstress abschalten zu können. Ideal sind Räume, in denen man ungestört ein schönes Hobby ausüben kann. Dort lässt sich in Ruhe an der Werkbank arbeiten, die Modelleisenbahn auf Vordermann bringen oder Fitnessübungen nachgehen. Aber auch für private Feste und Feiern lässt sich der Hobbyraum problemlos als Party-Ort nutzen. Wichtig ist, welcher Bodenbelag ausgewählt und dass dieser vollflächig fest auf den Untergrund geklebt wird. So ist er zum einen sehr belastbar und strapazierfähig sowie für jedes Hobby gewappnet.

Für jeden Spaß zu haben

Bodenbelag im Hobbyraum lieber kleben

Die meisten Menschen nutzen ihren Keller als Abstell- und Lagerort für all die Dinge, die im normalen Wohnbereich eher im Weg stehen würden. Sei es die Skiausrüstung, das Fahrrad oder Krimskrams, von dem sie sich ungern trennen. Dabei kann der Keller viel mehr sein als nur das, zum Beispiel ein Rückzugsort für die Modelleisenbahn und Schreinerwerkstatt oder Raum bieten für private Feiern, Billardspiel oder verschiedene Kraft- und Fitnessübungen. Wichtig ist, je nach Nutzung den richtigen Belag zu wählen und diesen am besten vollflächig fest auf den Estrich zu kleben.

Jürgen Gehring verstorben

pik und IBK trauern um langjährigen Mitstreiter

Die Mitglieder und Vertreter der Initiativen pik (Parkett im Klebeverbund) und IBK – Initiative Bodenbeläge Kleben trauern um ihren langjährigen Kollegen und Weggefährten Jürgen Gehring, der am 14. Januar 2019 unerwartet im Alter von 63 Jahren verstorben ist. Jürgen Gehring trat in seiner Funktion als Leiter „Entwicklung Bauklebstoffe“ des Herstellers Bostik den Initiativen bei, darunter pik seit Beginn im Jahr 2000/2001 sowie der IBK seit ihrer Gründung in 2016.

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